

15.02.2010
STUKO auf dem Wohldenberg
| Vom 12. bis zum 14. Februar fanden auf dem total verschneitem Wohldenberg die Stufenkonferenzen statt. Am Freitagabend trudelten so nach und nach alle Teilnehmer ein und trafen sich nach einem ersten Programmeinstieg zum Kennenlernen im Kaminraum. Der Vorstand hatte vorgesorgt und verteilte nach einer kurzen Büttenrede zur Begrüßung Kamelle. Am Samstag gab es in allen Stufen einen Studienteil, die Wölflinge waren in Hannovber zu Gast in eienr Einrichtung für Straßenkinder und beschäftigten sich am Nachmittag mit dem Thema ungerechte Verteilung und Chancengerechtigkeit. Die Jupis waren zu einer Exkursion zum Rammelsberg aufgebrochen, um sich auf die Spuren der Kinderarbeit auch in Deutschland zu machen. Die Pfadis beschäftigten sich mit der Sinus-Milieu-Studie und setzten sich intensiv mit den Milieus der Pfadfistufe auseinander. In der Roverstufe wurde die Situation in den Runden beleuchtet. Was passiert zur Zeit in den Runden? Was soll weiter passieren? Wie werden wir als Roverstufe in der Diözese aber auch von außenstehenden wahrgenommen? Dazu wurden am Nachmnittag ein Film gedreht, eine Fotosession gemacht und eine Gruppe machte sich konkrete Überlegungen zu einem Lager. Nach dem Gottesdienst von unserem Diözesankuraten Oli, gab es einen gemeinsamen Abend mit zahlreichen Angeboten. Die Räume des Wohldenbergs wurden mal wieder richtig genutzt und von den Pfadfindern belagert.Eine Cocktail-Bar im Bereich vor dem Saal lud zum Verweilen ein. Der Erlös wurde von den Barkeepern Prilli und Tim für den Umbau des Diözesanzentrums gestiftet. Der Sonntagvormittag galt in allen Stufen der eigentlichen Konferenz, in denen viel diskutiutiert, die Delegierten für die Diözesanversammlung gewählt und die Arbeit der der Arbeitskreise anerkannt wurde. In der Wölflingsstufe gab es noch eine Ernennung von Uwe zum Referenten der Wö-stufe und von Helena zum Mitglied des Arbeitskreises. |




