Für Rover ist es DAS Diö­ze­san-Event des Jah­res, das jähr­li­che NikoWe.

2017 lau­te­te das Mot­to: „Hat­schi – Gesundheit!“.

Dabei stand neben der kör­per­li­chen auch die geis­ti­ge Gesund­heit im Mit­tel­punkt des Wochenendes.

Zur Ein­stim­mung durf­ten die Rover­In­nen inter­ak­tiv den mensch­li­chen Blut­kreis­lauf mit zuge­hö­ri­gen Krank­heits­bil­dern und Not­si­tua­tio­nen simu­lie­ren. Bei den Mor­gen­run­den hat­ten die Rover die Wahl zwi­schen Sport und Ent­span­nung beim Joga. Den wesent­li­chen inhalt­li­chen Teil bil­de­ten die­ses Jahr theo­re­tisch aus­ge­präg­te Inten­siv-Semi­na­re und prak­tisch ori­en­tier­te Ange­bo­te auf dem Markt­platz. So wur­de vor­mit­tags über Ers­te Hil­fe, Ernäh­rungs­my­then, Zeit­ma­nage­ment, Natur­heil­kun­de, Glück­lich­sein, Haus­mit­tel gegen Krank­hei­ten, Imp­fen und Organ- bzw. Blut­spen­den refe­riert. Nach­mit­tags konn­ten die Teil­neh­men­den dann von kör­per­li­chen Behin­de­run­gen über Gesund­heits­tees und Fit­ness­trai­ning bis hin zum Mann­schafts­sport viel­sei­tig selbst ausprobieren.

Dabei muss­ten sie stets auf der Hut sein, denn über das gan­ze Wochen­en­de lief das Infek­ti­ons­spiel, wel­ches den Rover­In­nen die wich­tigs­ten Über­tra­gungs­ar­ten von Krank­heits­er­re­gern und den sinn­vol­len Schutz gegen die Anste­ckung näher­brin­gen sollte.

Die eigens für die the­ra­peu­ti­sche Anwen­dung errich­te­te Koh­ten­sau­na hat bei Lei­tern und vor allem beim AK guten Anklang gefun­den, konn­te sich bei den Teil­neh­mern auf Rover­sei­te aller­dings nicht gegen Gesell­schafts­spie­le, Par­ty und inten­si­ve Etha­nol­ver­kös­ti­gung durchsetzen.

Am Sonn­tag des Niko­laus­wo­chen­en­des fand wie gewohnt die Rover­stu­fen­kon­fe­renz statt.